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Bielefeld in der Corona-Krise

Am 1. Dezember 2019 wurde im chinesischen Wuhan der erste Patient mit einer rätselhaften Lungenkrankheit medizinisch behandelt. Einige Wochen später gab es den ersten Fall außerhalb Chinas. Inzwischen hat sich das Corona-Virus längst zu einer Pandemie entwickelt, die weltweit zu drastischen und ungewöhnlichen Maßnahmen zur Eindämmung geführt hat, von konsequenter Nutzung von Homeoffice Arbeitsplätzen, über Schulschließungen bis zur Ausgangssperre. Die Johns Hopkins University (JHU) aus dem amerikanischen Baltimore als auch das Robert-Koch-Institut (RKI) aus Berlin sind plötzlich in aller Munde und Virologen wie Christian Drosten sind schlagartig die neuen Stars unserer Medienlandschaft. Auch Ostwestfalen und dessen größte Stadt Bielefeld haben die Auswirkungen der Pandemie längst erreicht.
Und auch für das Klinikum Bielefeld bedeutet die Pandemie einen erheblichen Einschnitt. Seit Ende Januar 2020 tagt nahezu täglich ein Krisenstab und spätestens seitdem das Klinikum Besucher*innen nicht mehr zulässt und der Anordnung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn „medizinisch nicht notwendige Operationen“ zu unterlassen folgt, ist die Krise auch im Klinikum Bielefeld angekommen. Wie der Alltag im Schatten der Pandemie nun im Klinikum aussieht, das beschreiben im Gespräch mit Bettina Wittemeier von Radio Bielefeld Geschäftsführer Michael Ackermann, der Leiter der Klinikhygiene Dr. Johannes Kleideiter, Chefarzt Dr. Bertram Ruprecht, der Pfleger Uwe Palmer und der Leiter der Unternehmenskommunikation Axel Dittmar.