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Die Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Bielefeld – Mitte

Im Pulsschlag des Monats April blicken wir zurück auf den Darmkrebsmonat März und stellen die Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Marcel Binnebösel vor.
Die Fachklinik, die seit Februar 2024 Teil der Medizinischen Fakultät der Universitätsklinik OWL der Universität Bielefeld ist, bietet das gesamte Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie als Fundament einer innovativen, qualitätsorientierten, patientennahen und zuweiserfreundlichen Chirurgie an. Besondere Schwerpunkte sind hierbei die Onkologische Viszeralchirurgie, die Endokrine Chirurgie und die Robotische- und Minimal-Invasive Chirurgie.
Auch mit Umsetzung des neuen Krankenhausplans für Nordrhein-Westfalen am dem 1. April 2025 stellt Prof. Binnebösel unverändert hochspezialisiert die Gesamtversorgung in der Allgemein- und Viszeralchirurgie sicher.
In unserem Schwerpunkt der onkologischen Viszeralchirurgie werden Patient*innen in sehr hoher Anzahl und geprüfter höchster Qualität bösartige Erkrankungen der Speiseröhre, des Magen, der Leber, der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) sowie des Dünn-, Dick- und Mastdarms (Rektum). Im Dialog mit den anderen Fachabteilungen des zertifizierten Onkologischen Zentrums im Klinikum Bielefeld werden in interdisziplinären Tumorkonferenzen individuelle Behandlungspläne festgelegt. Das interdisziplinäre Viszeralonkologische Zentrum am Klinikum Bielefeld - Mitte ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) ausgezeichnet und beinhaltet die Zertifizierung zum Darmkrebszentrum, Pankreaskarzinomzentrum, Speiseröhrenkrebszentrum, Magenkrebszentrum sowie dem Schwerpunkt endokrine Malignome.
Mit welchen Diagnosen kommen Patient*innen in die Klinik? Welche Vorsorge können wir betreiben, um Krebserkrankungen zu verhindern? Wie werden Tumore in der Viszeralchirurgie operiert? Wie läuft die interdisziplinäre Zusammenarbeit ab und wie kann in der Behandlungsplanung individuell auf die Bedürfnisse der Patient*innen eingegangen werden? Diese und weitere Fragen werden in der April-Ausgabe des Gesundheitsmagazins Pulsschlag bei Radio Bielefeld beantwortet.